Ausgezeichnet: Digitalisierung, die wirkt
Steigende Kosten, Fachkräftemangel, bezahlbarer Wohnraum, klimaneutrale Wohnungsunternehmen: Wer Wohnungen heute sanieren will, steht einer Vielzahl an Herausforderungen gegenüber. Der Druck, Kosten zu optimieren und Effizienz zu steigern, wächst. Gleichzeitig erschweren es administrative Aufgaben rund um Dokumentation und Nachweispflichten, diese Ziele zu erreichen. Die Konsequenz: Wohnungen stehen länger leer. Mieteinnahmen bleiben aus.
Gefragt sind demnach schnellere Leerstandssanierungen. Dass Doozer hier seine Versprechungen hält, zeigt die Auszeichnung mit dem Award „Digitalpioniere der Wohnungswirtschaft 2025“. Sowohl den Sieg in der Kategorie „Bauen & Sanieren“ als auch den Gesamtsieg durften wir in diesem Jahr nach Berlin holen. Denn in der praktischen Anwendung bei unseren Kunden können wir nachweisen, dass durch die Digitalisierung der Leerstandssanierung Neuvermietungen 70 Prozent schneller möglich sind. Damit benötigt die Immobilienwirtschaft weniger Zeit und spart Geld.
Ein Erfolgsrezept, das wenige Monate später bei einem weiteren Wettbewerb überzeugte. Beim PropTech Germany Award wurde uns in der Kategorie „Sanieren & Bauen im Bestand“ der erste Platz zuteil. Überzeugen konnten wir durch drei Doozer-Benefits: Transparenz, Effizienz und digitale Koordination – alles in einer Plattform.
Neue Features: Weiterentwicklung bringt Kosten- und Zeitersparnis
Es klingt fast schon banal: Effizienz lässt sich durch Digitalisierung steigern. Und doch verpassen es viele Verantwortliche, heute in digitale Tools zu investieren, die Prozesse deutlich vereinfachen. Das gilt insbesondere auch für die Leerstandssanierung. Dabei ist Zeit sprichwörtlich Geld.
Eine einfache Rechnung: Beim bisherigen analogen und fragmentierten Ablauf müssen Wohnungsunternehmen pro Wohneinheit etwa 7,25 Stunden einrechnen. Das entspricht 363 €. Durch optimierte Prozesse lassen sich bis zu 6 Stunden einsparen. Unterm Strich werden nur noch 1,4 Stunden pro Wohneinheit benötigt – von der Leistungsaufnahme bis zur Rechnungsprüfung. Die Kosten belaufen sich dabei auf etwa 70 €. Somit lassen sich durch Digitalisierung gut 293 € einsparen.
Deshalb arbeiten wir stetig weiter an der Prozessoptimierung. Unser neuster Clou: das digitale Abnahmeprotokoll. Bislang erfolgen Abnahmen analog oder per PDF, Nacharbeiten werden separat gemeldet, Verantwortlichkeiten bleiben unklar. Mit der Überführung in die digitale Welt lässt sich die gesamte Abnahme digital abbilden – inklusive Mängelmanagement. Das sorgt nicht nur für mehr Effizienz, sondern auch für Verantwortungstransparenz: Jeder Schritt ist dokumentiert, jeder Status nachvollziehbar.
Insellösungen? Nein, zu komplexer IT-Landschaft!
Die IT-Landschaften in der Wohnungswirtschaft werden zunehmend vielschichtig: ERP-Systeme, Verwaltungs- und Vermietungstools, Abnahme- und Handwerkerlösungen – alles muss miteinander kommunizieren, wenn Prozesse wirklich digital funktionieren sollen. Andernfalls entstehen Medienbrüche sowie Unklarheiten und Verantwortliche müssen mehr Zeit in administrative Aufgaben investieren.
Was hier die Lösung bringt? Standard-API, die sich direkt an jedes ERP-System andocken lässt. Diese Offenheit schafft die Basis für echte Interoperabilität: Anwendungen kommunizieren miteinander, Daten bleiben konsistent, und Arbeitsabläufe werden durchgängig digital abgebildet. Deshalb sparen unsere Nutzer mit Doozer Aufwand, erhalten eine flexible Integration und stellen sich zukunftssicher auf – unabhängig davon, welche Softwarelösungen bereits im Einsatz sind.
KI-Trend – mit Köpfchen umsetzen
Unzählige KI-Lösungen warten heute auf ihren Einsatz. Doch dieser will gut durchdacht sein: Losgelöste Tool-Nutzung entfaltet am Ende meist wenige Vorteile. Essenziell ist darum eine prozessnahe, KI-gestützte Automatisierung. Erst wenn Wohnungsunternehmen dies verinnerlicht haben und strategisch umsetzen, kann sich KI zum echten Gamechanger entwickeln.
Doozer folgt genau diesem Prinzip: Auf Basis einer Software-as-a-Service-Lösung mit tiefem Prozesswissen werden gezielt KI-Elemente integriert – dort, wo sie echte Effizienzgewinne schaffen. So entsteht aus Technologie keine Zusatzkomplexität, sondern eine spürbare Entlastung im Alltag. Für Doozer bedeutet das: KI ist kein Selbstzweck. Sie ist der nächste logische Schritt auf dem Weg zur durchgängig digitalen Leerstandssanierung.
Erfolge, die bewegen
2025 können wir als Team also wieder als ein ergebnisreiches Jahr verbuchen. Am Ende profitieren unsere Doozer-Nutzer von unseren Weiterentwicklungen:
- Effizienzsteigerung: keine doppelte Dateneingabe, kein Medienbruch, schnellere Rückmeldeschleifen
- Transparenz und Kontrolle: einfache Nachverfolgung, klare Verantwortlichkeiten und Statussichtbarkeit für alle Beteiligten
- Standardisierung: einheitliche Prozesse über alle Objekte und Dienstleister hinweg
- Compliance und Dokumentation: lückenlose Nachweise für interne Qualitätssicherung, Audits oder ESG-Berichterstattung
Doch kein Grund, sich auszuruhen. Ganz im Gegenteil: Unsere Jahreshighlights sind uns Motivation, auch in den letzten Monaten noch einmal alles zu geben – mit unseren Kunden, Partnern und vielleicht mit Ihnen.
Sie möchten die bekannten Herausforderungen ebenso hinter sich lassen? Wir begleiten Sie dabei!