KI-Irrtum aus dem Weg schaffen
Bevor wir unser neues Feature vorstellen dürfen, möchten wir mit einem KI-Irrtum aufräumen. Denn die Vorteile von KI in der Wohnungswirtschaft sind gerade in aller Munde – allen voran Arbeitserleichterung. Sie stellen sich aber meist nicht ein, weil die eigentliche Macht nicht im KI-Tool selbst liegt. Viel wichtiger ist ein Schritt davor: Prozesse und Daten müssen so strukturiert sein, dass sich KI überhaupt sinnvoll integrieren lässt.
Genau hier setzt Doozer seit jeher an. Denn unsere Plattform bildet die Leerstandssanierung von der Aufnahme des Sanierungsbedarfs bis zur Beauftragung und Abrechnung digital und teils automatisiert ab. Erst auf dieser Grundlage trägt der Einsatz von KI Früchte – wie unsere KI-gestützte Fotoanalyse jetzt zeigt.
Ganz konkret: KI in der Leerstandssanierung
Bei der Wohnungssanierung im Bestand mit Doozer können Nutzer auf die KI-gestützte Fotoanalyse zurückgreifen. Wohnungsunternehmen, Immobilienverwalter oder kaufmännische Mitarbeiter schätzen damit den Sanierungsbedarf pro Wohneinheit noch schneller ein und identifizieren passende Leistungen. Dafür braucht es lediglich ein Foto. Dieses wird im Doozer-Shop hochgeladen und die KI generiert unmittelbar konkrete Sanierungsempfehlungen.
Passende Sanierungsleistungen, Pakete und Positionen geben dem Nutzer zügig Orientierung darüber, welche Maßnahmen für die jeweilige Situation infrage kommen. Fällt die Entscheidung auf einen Vorschlag, lässt sich die Maßnahme unmittelbar anstoßen. Damit verbindet Doozer die visuelle Erfassung eines Sanierungsbedarfs mit der konkreten Auswahl passender Leistungen und verkürzt den Weg von der Bestandsaufnahme zur Umsetzung.
Echte Automatisierung
Diese Funktion steht bei Doozer somit niemals für sich, sondern wird im Gesamtkontext betrachtet. Die KI-gestützte Fotoanalyse, die daraus abgeleiteten Empfehlungen und deren Überführung in den gewohnten Ablauf leisten einen erheblichen Beitrag zur Automatisierung der Auftragserfassung auf Basis von Fotos und Videos.
Perspektivisch ist damit die Basis gelegt, um mithilfe von KI den Zustand einer Immobilie beziehungsweise einzelner Bereiche eigenständig zu erfassen, den daraus entstehenden Sanierungsbedarf zu erkennen und konkrete Aufträge abzuleiten. Auf diese Weise setzen Wohnungsunternehmen KI dort ein, wo sie im Arbeitsalltag einen konkreten Mehrwert bietet.
Erst der Prozess, dann die KI
KI kann Prozesse beschleunigen, aber nur, wenn Daten sauber vorliegen und Struktur herrscht. In der Leerstandssanierung zeigt sich das eindrücklich: Fotos liegen in E-Mails, Mängel werden separat dokumentiert, Freigaben laufen über unterschiedliche Kanäle und Daten müssen mehrfach übertragen werden. Wer auf solche Abläufe lediglich ein KI-Tool setzt, automatisiert im Zweifel vor allem bestehende Ineffizienzen.
Doozer schafft daher die Grundlage für den KI-Einsatz, indem Informationen zentral zusammengeführt sind. Wer also KI-Features und KI-Tools sucht, die echte Entlastung bringen, sollte immer zuerst auf Prozesse und Daten achten.
Sie möchten die KI-gestützte Fotoanalyse näher kennenlernen? Kein Problem! Lassen Sie uns dazu gerne sprechen.